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Technisch-historische Führungen
Frankfurter Main Plaza, von der Flößerbrücke gesehen, 2018.
186-Meter-Hochhaus Trianon in der Mainzer Landstraße, 2017.
Frankfurter Büro Center, Skulptur Pendulum von Claus Bury, 2018.
Bankenviertel mit Commerzbank Tower, Japan Center und Taunusturm, 2017.
Messeturm des Architekten Helmut Jahn in Frankfurt, September 2017.

Hochhaus-Führungen:
eine Frankfurter Heptalogie

I. Friedrich-Ebert-Anlage mit Messeturm und Tower 185

Friedrich-Ebert-Anlage in Frankfurt, Blick nach Westen, 2017.
Neu im Angebot!

Aus der Bahntrasse zum Bahnhof Bockenheim ging die Friedrich‑Ebert‑Anlage hervor. Nach einer knappen Darstellung zur Geschichte des Hochhauses folgen Ausführungen über das höchste Gebäude mit Hotelnutzung in Deutschland, das Westend Gate. Herzstück der ersten der Hochhaus‑Führungen der Frankfurter Heptalogie ist der 256 Meter hohe Messeturm, der „Art‑Deco‑Lippenstift“ des Architekten Helmut Jahn.

II. Über die Mainzer Landstraße vom Westend Tower zum Zwillingsturm

Aufblick zum Kranz des Kronenhochhauses (Westend Tower), 2017.
Ab 1. Juli 2018

Die Hochhausachse der Mainzer Landstraße verbindet den Messe- mit dem Bankenpulk. Beginnend mit einem kurzen Überblick über die Frankfurter Hochhäuser bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts stehen der Westend Tower, das Trianon und der zum Erscheinungsbild der Landstraße gehörende Zwillingsturm der Deutschen Bank im Blickpunkt.

III. Vom Opernturm zur Westarkade entlang der Bockenheimer Landstraße

Blick vom Opernplatz zum Opernturm in 2018.
Ab 1. Oktober 2018

Start der Führung ist mit Blick auf den Opernturm. Anstelle des Opernturms erhob sich zuvor das Zürich‑Haus aus dem Jahr 1960 ... Der Rat für Hochhäuser und urbanes Wohnen zeichnete das „Farbstrichgebirge“ Westarkade 2011 als das beste Hochhaus der Welt aus. Bewertungskriterien waren unter anderen: technische Innovationen, Energieeffizienz und Wirkung auf die Stadt.

IV. Neue Mainzer Straße - Bankenklamm mit Maintower

Hochhäuser der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt, 2017.
Ab 15. Dezember 2018

Die Neue Mainzer Straße war einst eine bevorzugte Wohnadresse der Oberschicht. Heute bildet die „Straßenschlucht“ das Zentrum des Frankfurter Bankenviertels. Schwerpunkte der vierten der Hochhaus‑Führungen der Heptalogie sind der Taunusturm, das Japan Center, der erstehende Omniturm und der Maintower mit seiner öffentlich zugänglichen Aussichtsplattform in 198 Meter Höhe.

V. Bahnhofsviertel mit Gallileo, Silberturm, Skyper und Marienturm

Drei Türme westlich der Gallusanl., Frankfurt, 2018.
Ab I. Quartal 2019

Bei seiner Fertigstellung 1978 war der Silberturm mit 166 Metern der höchste Wolkenkratzer der Republik. Eingerahmt wird der Doppelturm vom Skyper und dem Gallileo. Der Name des Turms Gallileo ist eine Verknüpfung der Adresse Gallusanlage mit dem Namen des italienischen Universalgelehrten Galileo Galilei.

VI. Commerzbank Tower und Hochhausensemble Four

Commerzbank Tower vom Roßmarkt gesehen, 2017.
Ab II. Quartal 2019

Mit einer architektonischen Höhe von 259 Metern ist der Commerzbank Tower des Architekten Norman Foster seit 1997 der höchste Wolkenkratzer des Landes. Angrenzend entsteht auf dem ehemaligen „Deutsche‑Bank‑Dreieck“ das Hochhausensemble „Four“ des Büros UNStudio - vier Türme mit geplanten Höhen zwischen 100 und 228 Metern.

VII. Rund um den Grand Tower und entlang der Europaallee

Wohnturm Grand Tower von Westen gesehen, 2018.
Ab II. Jahreshälfte 2019

Die Europaallee, in Frankfurt auch als „Stalinallee“ betitelt, entstand auf dem Gelände des früheren Güterbahnhofs. Im Bereich der Europaallee werden derzeit zahlreiche neue Hochhäuser gebaut. Mit 172 Metern wird der Grand Tower des Architekturbüros Magnus Kaminiarz & Cie der höchste Wohnturm Deutschlands sein.
Bruegels Rotterdamer-Version des Turmbaus zu Babel, etwa 1563-1565.
Voggenbergers Entwurf eines Hochhauses in Frankfurt, um 1922.
Flatiron Building des Architekten Daniel Hudson Burnham in New York, 1902.
Arbeiter in luftiger Höhe auf dem Empire State Building in New York, 1931.
Führung im Ostend
Brücken über den Main